
Foto: Wera v. Witzleben
Ein leuchtendes Zeichen der Hoffnung zum Jahresauftakt: Die Sternsinger der Pfarreiengemeinschaft Gersthofen haben das Rathaus besucht, um den traditionellen Segen für das neue Jahr 2026 zu überbringen. Unter dem Motto „Schule statt Fabrik – Sternsingen gegen Kinderarbeit“ stellten die Kinder und Jugendlichen erneut unter Beweis, wie wichtig bürgerschaftliches Engagement schon in jungen Jahren ist.
Zweiter Bürgermeister Reinhold Dempf empfing die festlich gekleideten Kinder in ihren farbenfrohen Gewändern. Nach einer kurzen Zeremonie mit traditionellen Liedern brachten die Sternsinger die Segensbitte 20*C+M+B+26 (Christus mansionem benedicat – Christus segne dieses Haus) über dem Eingang des Bürgermeister-Büros an.
Die Wichtigkeit des Besuchs in der heutigen Zeit
Besonders gewürdigt wurde die Aktion durch den Zweiten Bürgermeister, der die tiefe gesellschaftliche Relevanz des Besuchs hervorhob. In einer Zeit, die von globalen Herausforderungen geprägt ist, sei das Engagement der Kinder ein Kompass für das Gemeinwesen.
„Der Besuch der Sternsinger ist gerade in der heutigen Zeit ein wichtiges Signal. In einer Welt, die oft immer lauter und komplexer wird, erinnern uns diese jungen Menschen an das Wesentliche: Zusammenhalt, Mitgefühl und den Schutz der Schwächsten. Ich danke den Kindern von Herzen, dass sie diesen Segen in unser Rathaus tragen und damit zeigen, dass Hoffnung und Nächstenliebe zeitlose Werte sind, die wir heute mehr denn je brauchen.“
Reinhold Dempf, zweiter Bürgermeister der Stadt Gersthofen
Zum Abschluss des Besuchs überreichte der zweite Bürgermeister eine Spende der Stadt Gersthofen für die diesjährige Sternsinger-Aktion.