Infoveranstaltung zum Energienutzungsplan mit dem Schwerpunkt Kommunale Wärmeplanung

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Stadt Gersthofen und energie schwaben stellen erste Ergebnisse vor

Die ersten Ergebnisse sind da: Im Rahmen des Energienutzungsplans mit dem Schwerpunkt kommunale Wärmeplanung für die Stadt Gersthofen liegen jetzt detaillierte Ergebnisse der Bestands- und Potenzialanalyse vor. Die Stadt Gersthofen lädt deshalb zur Bürgerinformationsveranstaltung ins Rathaus ein.

Wo?    Rathaus Gersthofen, Großer Sitzungssaal

Wann?           Donnerstag, 27. März 2025, 18 Uhr

Alle Bürgerinnen und Bürger sind herzlich willkommen und dürfen ihre Fragen stellen.

Dr. Sylke Schlenker-Wambach, Kommunalkundenmanagerin energie schwaben, stellt gemeinsam mit Florian Unger, PwC, zunächst die Bestands- und Potenzialanalyse für die Stadt Gersthofen vor. Sie beinhaltet die Ermittlung von Wärmeverbräuchen und -bedarfen sowie von vorhandenen Wärmeerzeugern und Energieinfrastrukturen. Darüber hinaus wurde in der Potenzialanalyse geprüft, welche Quellen perspektivisch erneuerbare Energien liefern.

Damit liegt die Basis zur Erarbeitung von Zielszenarien und Umsetzungsmaßnahmen zur Erreichung der Klimaneutralität vor. Diese Arbeitspakete werden im Rahmen der Wärmeplanung bis zum Herbst 2025 abgeschlossen sein.

So kann Gersthofen klimaneutral werden: energie schwaben und PwC stellen mögliche Wege zur nachhaltigen Wärmeversorgung vor

Vortrag der Verbraucherzentrale Bayern zu aktuellen Heizsystemen

Thomas Bugert, Energieberater der Verbraucherzentrale Bayern, rundet das Programm mit einem Experten-Vortrag zum Thema Heizsysteme ab.

Wie gelingt zuverlässige und bezahlbare Wärmeversorgung vor Ort?

Für eine zukunftsfeste, verlässliche und vor allem bezahlbare Wärmeversorgung werden Kommunen zukünftig nur noch auf erneuerbare Energien und die Nutzung unvermeidbarer Abwärme zum Beispiel aus Industrieanlagen setzen. 2040 will Bayern klimaneutral sein, fünf Jahre früher als Deutschland und zehn Jahre früher als die EU.

Städte, die weniger als 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner haben, müssen ihre Planung bis zum 30. Juni 2028 vorlegen. Die Stadt Gersthofen hat das Thema bewusst frühzeitig auf die Agenda gesetzt, um Planungssicherheit zu schaffen.

Damit die Umstellung gelingt und die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen zügig überwunden wird, sollen Kommunen strategisch planen, welche Gebiete in welcher Weise mit Wärme – zum Beispiel dezentral oder leitungsgebunden – versorgt werden können und in welcher Weise erneuerbare Energien und unvermeidbare Abwärme genutzt werden können.

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