Feuerwehrehrenabend 2025

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Dank und Anerkennung für Jahrzehnte im Dienst der Gemeinschaft

Am 12. November 2025 wurde im Rathaus von Gersthofen der Feuerwehrehrenabend 2025 gefeiert, an dem 27 Feuerwehrkameradinnen und -kameraden für ihren langjährigen, ehrenamtlichen Einsatz ausgezeichnet wurden. Neben Michael Wörle, Erster Bürgermeister, Reinhold Dempf, Zweiter Bürgermeister, und Sigrid Steiner, Dritte Bürgermeisterin, kamen Stadträte sowie die Feuerwehrführung zu der Veranstaltung.

25 städtisch und 9 staatliche Auszeichnungen

Heuer gab es insgesamt 25 städtisch und 9 staatliche Auszeichnungen für eine Dienstzeit von 10, 20, 25, 30, 40 und sogar 50 Jahren. Gemeinsam mit ihren Partnerinnen und Partnern sowie den Gästen blickten Feuerwehrkameradinnen und -kameraden an diesem Abend auf eine Dienstzeit von insgesamt 735 Jahren für Sicherheit und das Gemeinwohl zurück.

Am 12.11.2025 wurde in Gersthofen der Feuerwehrehrenabend 2025 gefeiert und 27 Feuerwehrkameradinnen und -kameraden ausgezeichnet.
Michael Wörle, Erster Bürgermeister, sowie Vertreter der FFW Gersthofen, Batzenhofen, Edenbergen, Hirblingen und Rettenbergen beim Feuerwehrehrenabend im Gersthofer Rathaus.
Foto: Anja Wanner

Michael Wörle, Erster Bürgermeister, betonte in seiner Ansprache die Bedeutung des Ehrenamtes: „Unsere Freiwilligen Feuerwehren aus Gersthofen sowie den Ortsteilen Batzenhofen, Edenbergen, Hirblingen und Rettenbergen stehen für Hilfsbereitschaft, Mut und Zusammenhalt. Jede Einsatzminute, jede Ausbildung und jedes Opfer an Freizeit zeigt, was gelebte Gemeinschaft wirklich bedeutet. Ihnen allen gilt unser aufrichtiger Dank.“

Kommandant Tom Mair, FFW Gersthofen, würdigte die Leistung seiner Mannschaft: „Unsere Feuerwehren bewältigen weit mehr als 400 Einsätze pro Jahr – vom Brandeinsatz über technische Hilfeleistung bis hin zum Katastrophenschutz. Jeder einzelne Einsatz zeigt, wie unverzichtbar unsere Feuerwehren für die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger sind.“

Feuerwehrehrenabend 2025

Neben den Ehrungen und einem Grußwort von Kreisbrandinspektor Thomas Reichel gab es viel Applaus und die Gelegenheit, auf die vergangenen Jahre zurückzublicken. Zudem konnten die Teilnehmer auf kommenden Herausforderungen schauen, denen sich die Feuerwehren mit Engagement und Zusammenhalt stellen werden. Musikalisch abgerundet hat den Abend des Jugge Offbeat.

Red.: Kai Schwarz

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