Wenn Einkäufe schwer sind, die Bushaltestelle zu weit weg für schwache Beine ist oder die körperliche Kraft nicht ausreicht: der Fahrdienst kann helfen.
Hier können Sie helfen
Sie erledigen Einkäufe für bedürftige MitbürgerInnen oder holen Lebensmittel von der Tafel. Außerdem fahren Sie bedürftige Mitbürger:innen zum Arzt oder medizinischen Terminen. Wir begleiten bis zur Sprechstundentüre, aber nicht ins Arztzimmer.
Die Gründe für den Hilfebedarf sind verschieden: soziale Isolation, Kinder weggezogen, eingeschränkte Mobilität und hohes Alter, um nur einige zu nennen. Hier setzt der freiwillige Fahrdienst an: Bedürftige wenden sich an das Zebi, wir stimmen dann die Fahrt mit einem:einer geeigneten freiwilligen Fahrer:in ab. So helfen wir gemeinsam und pragmatisch.

Das bieten wir
Sie
- können sich mit geringen Mitteln und Zeitaufwand einer sinnvollen Tätigkeit widmen,
- erleben die Dankbarkeit der Nutzer:innen,
- erhalten die Betriebskosten für die Nutzung des eigenen Fahrzeugs für Fahrten ersetzt,
- erhalten einen Einblick in die Vielfalt des Lebens und der Lebensläufe,
- werden von einem engagierten Team unterstützt und
- teilen Ihre eigene Zeit frei ein.
Alle Freiwilligen erhalten eine gute Einarbeitung und sind eingebunden in ein kompetentes, engagiertes und erfahrenes Team von Hauptamtlichen und Freiwilligen.
Das bringen Sie mit
- Führerschein der Klasse B
- eigenes Fahrzeug, sowohl Auto und Fahrrad eignen sich für Einkäufe
- Empathie und Zuverlässigkeit
- Bereitschaft zum kostenlosen erweiterten Führungszeugnis