Die Stadt Gersthofen ist fahrradfreundliche Arbeitgeberin

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Die Stadt Gersthofen wurde vom Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club (ADFC) mit einem Bronze-Zertifikat als „Fahrradfreundlicher Arbeitgeber“ ausgezeichnet. Diese Zertifizierung unterstreicht das Engagement der Kommune, ihre Mitarbeitenden aktiv zu unterstützen und nachhaltige Mobilität zu fördern.

Die Zertifizierung als fahrradfreundlicher Arbeitgeber zeigt, dass wir bei diesem Thema auf dem richtigen Weg sind. „Wir freuen uns natürlich sehr über die Auszeichnung in Bronze und nehmen uns zugleich vor, in den nächsten Jahren noch an der einen oder anderen Verbesserung zu arbeiten, um beim nächsten Mal mindestens Silber zu erreichen.

Michael Wörle, Erster Bürgermeister der Stadt Gersthofen

Was macht fahrradfreundliche Arbeitgeber aus

Fahrradfreundliche Unternehmen schaffen Anreize zum Radeln, die über die bloße Bereitstellung von Fahrradständern hinausgehen. Die Stadt Gersthofen hat auf dem Weg zur Zertifizierung viele Aspekte berücksichtigt. Darunter fällt beispielsweise die Teilnahme am Stadtradeln, sichere, wettergeschützte Abstellmöglichkeiten für Räder, Umkleide- und Duschmöglichkeiten, sowie Angebote zur Fahrradreparatur und zum Jobrad.

Die Stadt Gersthofen hat umfassende Maßnahmen implementiert, um das Fahrradfahren zu einem attraktiven und sicheren Teil des Arbeitswegs zu machen. Dieses Engagement wirkt sich nicht nur positiv auf die Gesundheit der Mitarbeitenden aus, sondern stärkt auch die Position als fortschrittlicher und umweltbewusster Arbeitgeber.

Sara Tsudome, Projektleiterin beim ADFC

Vorteile für Unternehmen und Mitarbeitende

Eine Mobilitätsstrategie, die den Radverkehr aktiv fördert, bietet viele Vorteile:

•           Nachhaltigkeit: Maßnahmen zur Förderung des Radverkehrs sind ein zentraler Bestandteil eines modernen betrieblichen Umweltmanagements. Sie tragen zur Reduzierung von CO₂-Emissionen bei und unterstützen Unternehmen bei der Erfüllung ihrer Berichtsanforderungen im Rahmen der Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD).

Foto: Stadt Gersthofen, Wera von Witzleben
Die Stadt Gersthofen erhält das Bronze-Zertifikat als „Fahrradfreundlicher Arbeitgeber“ vom ADFC. Darüber freuen sich (v. r. n. l.) Michael Wörle, Erster Bürgermeister der Stadt Gertshofen, Elena Gillmann, Fachbereichsleitung Zentrale Verwaltung, Personal, Nadja Kinzel, zuständig für Sonderprojekte, Manuel Bode, Sachgebietsleiter Personalverwaltung und -entwicklung, Petra Husemann-Roew, adfc Bayern und Ulrike Seibert, zuständig für Klimaschutz und Nachhaltigkeit.

•           Stärkung der Arbeitgebermarke: Durch die Zertifizierung wird deutlich, dass das Wohl der Mitarbeitenden und das Engagement für nachhaltige Mobilität im Fokus stehen. Dies erhöht die Attraktivität für qualifizierte Fachkräfte.

•           Gesundheit und Wohlbefinden: Studien belegen, dass Mitarbeitende, die regelmäßig mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren, durchschnittlich ein Drittel weniger Krankheitstage haben.

•           Kosteneffizienz: Im Vergleich zu Pkw-Parkplätzen benötigen Fahrradabstellanlagen weniger Platz und sind günstiger in der Bereitstellung und Wartung.

•           Spaß und Flexibilität: Radfahren macht nicht nur Spaß, es ermöglicht Mitarbeitenden auch, schnell und flexibel zur Arbeit zu kommen. Im urbanen Umfeld sind Fahrräder oft die schnellere und flexiblere Alternative, besonders zu Stoßzeiten. Diese Unabhängigkeit trägt zu einer besseren Work-Life-Balance und höheren Zufriedenheit im Arbeitsalltag bei.

Weitere Informationen unter www.fahrradfreundlicher-arbeitgeber.de

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